Einfach aufbocken und los!

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Auseinander geht schnell...


Rostansatz hinter dem Sicherungskasten (Schweißnaht)


Problemzone Schweißnähte


Braucht Muskelschmalz und Ausdauer: Bitumenplatten vom Boden lösen


Angefressene Knackfroschschützer (Hinterkotflügel)

Spezialwerkzeug ist nicht erforderlich. Ich hab zur kompletten Demontage (der Blech- und Anbauteile; Motor und Achsen sind später dran) nur ein Satz Gabelschlüssel und einen gut sortierten Ratschekasten gebraucht.

Ausreichend Platz (Garage reicht nie) in einer Halle, guten Wagenheber, ein paar Auffahrrampen sowie einige Holzstücke und Hohlblocksteine - schon gings los!

Nur zwei Schrauben wollten sich zum Drehen absolut nicht bewegen lassen: Die Verkleidung der Beifahrertür wurde durch eine festgerostete Schraube des Türgriffes an dieser Stelle abgesägt.

Und, an der selben Seite drehte sich eine Schraube an der unteren Kotflügelbefestigung mit; offensichtlich weil die sich von der Klammer gelöst hatte. Wurde halt ausgebohrt.

Zum Entrosten und Vorbereiten der Lackierung kamen an Material Verdünnung, Schleifscheiben und Drahtbürsten zum Einsatz.

Ein Winkelschleifer nebst Bohrmaschine schonten meine Muskelkraft. Dazu noch eine Schutzausrüstung bestehend aus Schweißerhandschuhen, Schutzbrille und Atemschutzmaske für die Schleifarbeiten.

Die Schweißarbeiten an der Karossierie hat ein guter Bekannter und an den Türen ein Fachbetrieb ausgeführt. Ebenso wurde die Lackierung vom Fachmann perfekt aufgebracht.


Radkästen wurden von Grund auf saniert


Radkasten beim
Lackierer


Voitek in seinem
Element

Weitere Abbildungen:
Sitze
Türen
Kofferraum
Karosserie

Träger in vollem Blech


Die zwei übereinanderliegenden Heckabschlußbleche wurden durch ein Neues ersetzt

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